Orte der Repression

Isolation Hunger Geheimdienst MfS Schlafentzug Ausreise Hinrichtung Flucht Willkür

Suchergebnis

Suche nach "MfS"
Anzeige der Ergebnisse 1 bis 10 von insgesamt 104

81. Potsdam, Lindenstraße

mfs; stasi; staatssicherheit; untersuchunshaftanstalt; russen; sowjetische militärtribunale; smt; lindenhotel; zwangsarbeit; politische häftlinge; potsdam

http://www.domain.de/einrichtung.php

82. Halle, Roter Ochse

mfs; ochse; roter; hinrichtung; folter

http://www.domain.de/einrichtung.php

83. Leipzig, Runde Ecke

mfs; haft; zersetzung; überwachung; ueberwachung; oppositionelle; gefängnis

http://www.domain.de/einrichtung.php

84. Magdeburg

mfs; stasi; staatssicherheit; 17.

http://www.domain.de/einrichtung.php

85. Neubrandenburg

„Der Freihof gehörte zum Tagesrhythmus und wurde erwartet  –  eigentlich der Höhepunkt vom Tag  –  der Blick nach oben in die Freiheit." Der Freigang ist für viele Häftlinge, wie Peter Bukowski, sehr wichtig. Tageslicht, frische Luft und etwas mehr Bewegung als in den Zellen bedeuten eine kurze Erleichterung. Dennoch sind die Gefangenen auch während des Freigangs in abgetrennte Bereich gesperrt und werden permanent überwacht.

Die neu erbaute Untersuchungshaftanstalt der Bezirksverwaltung Neubrandenburg des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) auf dem Lindenberg ersetzt ab 1987 das bisherige Gefängnis in Neustrelitz.

http://www.domain.de/einrichtung.php

86. Neustrelitz

mfs; stasi; staatssicherheit; untersuchungshaftanstalt; volkspolizei

http://www.domain.de/einrichtung.php

87. Suhl

„Einmal täglich war Freigang […], im Dauerlauf musste man nach unten laufen, vor einer Freizelle stand ein Aufseher, der den Gefangenen einschloss. Die Isolierung war perfekt, man sah nie einen anderen Häftling (außer den Zellengenossen). In der Freizelle war jede Unterhaltung verboten, man musste ständig im Kreis laufen, wer stehenblieb, wurde sofort verwarnt." So berichtet eine ehemalige Gefangene von den Haftbedingungen in Suhl 1962.

In Suhl dient das alte preußische Amtsgericht als Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).

http://www.domain.de/einrichtung.php

88. Bautzen

mfs; speziallager; hunger; isolation; folter; lager

http://www.domain.de/einrichtung.php

89. Berlin-Rummelsburg

„Ich wurde einem Arbeitskommando zugeteilt, das sich mit der Herstellung von Batterien befasste, eine äußerst gesundheitsschädliche Arbeit. In einer kleinen, unglaublich schmutzigen Arbeitshalle innerhalb des Anstaltsgeländes arbeiteten die Gefangenen mit altertümlichen Werkzeugen, […]. Beißender Säuredampf waberte durch die Luft.“ Wolfgang Welsch ist von 1964 bis 1965 im Gefängnis Rummelsburg inhaftiert. Die Häftlinge müssen schwere Arbeit verrichten, die oft gesundheitsgefährdend ist.

Das Gefängnis Rummelsburg ist ab 1951 Strafvollzugsanstalt der Volkspolizei. Auch viele als Fluchthelfer verurteilte Westdeutsche sitzen hier ein, bevor sie von der Bundesrepublik „freigekauft“ werden.

http://www.domain.de/einrichtung.php

90. Rostock

mfs; isolation; folter; freigang; dunkelzellen; tigerkäfig

http://www.domain.de/einrichtung.php
 
Deutsche Demokratische Republik (DDR) Sowjetische Besatzungszone (SBZ) SBZ / DDR
Berlin Rostock Leipzig Sachsenhausen Erinnerungsort Torgau Justizunrecht - Diktatur - Widerstand Eichsfeld Bützow Schwerin, Demmlerplatz Mödlareuth Torgau, Jugendwerkhof Dresden, Münchner Platz Potsdam, Lindenstraße Mühlberg Marienborn Leipzig, Runde Ecke Jamlitz Dresden, Bautzner Straße Leipzig, Hinrichtungsstätte Halle, Roter Ochse Berlin, Normannenstraße Rostock Fünfeichen Berlin, Magdalenenstraße Berlin, „Tränenpalast“ Neubrandenburg Frankfurt/Oder Gera, Amthordurchgang Weesow Ketschendorf Neustrelitz Magdeburg Potsdam, Leistikowstraße Waldheim Bautzen Berlin-Rummelsburg Cottbus Strafvollzugsanstalt Cottbus Untersuchungshaftanstalt Schwedt Berlin, Bernauer Straße Suhl Berlin-Hohenschönhausen Hoheneck Berlin-Pankow Buchenwald Berlin, Checkpoint Charlie Erfurt, Andreasstraße Chemnitz Brandenburg-Görden Berlin-Marienfelde

"Auf 500 Häftlinge kamen drei Waschbecken."

Mangelernährung und Tuberkulose sind die häufigsten Todesursachen im sowjetischen Speziallager Nr. 1 in Mühlberg.

Historischer Ort
schliessen
 
Seite drucken