Orte der Repression

Isolation Hunger Geheimdienst MfS Schlafentzug Ausreise Hinrichtung Flucht Willkür

Cottbus Untersuchungshaftanstalt

In der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt am Spreeufer ist heute ein Teil des Landgerichts Cottbus untergebracht. Das Gefängnis kann daher öffentlich nicht besucht werden. Ein Gedenkstein an dem Gebäude erinnert an die Opfer stalinistischer Willkür von 1945 bis 1950.

Historischer Ort

Kontakt

 
Deutsche Demokratische Republik (DDR) Sowjetische Besatzungszone (SBZ) SBZ / DDR
Berlin Rostock Leipzig Schwerin, Demmlerplatz Sachsenhausen Leipzig, Runde Ecke Berlin-Hohenschönhausen Buchenwald Frankfurt/Oder Cottbus Untersuchungshaftanstalt Eichsfeld Halle, Roter Ochse Hoheneck Rostock Magdeburg Gera, Amthordurchgang Cottbus Strafvollzugsanstalt Waldheim Berlin, Normannenstraße Berlin-Rummelsburg Neustrelitz Jamlitz Bützow Mühlberg Potsdam, Lindenstraße Ketschendorf Mödlareuth Bautzen Suhl Torgau, Jugendwerkhof Berlin-Pankow Marienborn Berlin, Magdalenenstraße Brandenburg-Görden Dresden, Münchner Platz Dresden, Bautzner Straße Fünfeichen Potsdam, Leistikowstraße Berlin, „Tränenpalast“ Neubrandenburg Berlin, Bernauer Straße Schwedt Torgau, DIZ Weesow Leipzig, Hinrichtungsstätte Chemnitz Erfurt, Andreasstraße Berlin, Checkpoint Charlie Berlin-Marienfelde

"Die Todesstrafe wird mittels Fallbeil in einem umschlossenen Raum vollzogen."

Im Gebäude des Landgerichts am Münchner Platz in Dresden werden ab Mai 1952 bis Dezember 1956 nachweislich 66 zum Tode Verurteilte mit dem Fallbeil hingerichtet. Die Hälfte davon sind Opfer der politischen Strafjustiz.

Historischer Ort
schliessen
 
Seite drucken
Bildnachweis
©Cottbusser Häftlingsgemeinschaft